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15.07.2004 08:12:10 / newsbyteNews |
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Mehrere grössere Medien- und IT-Konzerne heben eine gemeinsame Abmachung getroffen, wonach der DVD-Käufer demnächst mehr Rechte bekommt. In naher Zukunft soll es kein Problem sein, eine Sicherungskopie vom gekauften Film anzufertigen oder ihn auf ein portables Gerät zu überspielen. Trotz der lockeren Regelungen könne man die unrechtmässige Verbreitung der Dateien verhindern. An einer Konferenz in San Francisco haben die Unternehmen IBM, Intel, Microsoft, Disney und Time Warner sowie viele andere darüber geredet, wie die Sicherheit verbessert und der Kopierschutz dabei gelockert werden kann. Schliesslich muss man eine lockerung im Kopierschutz vornehmen, weil verschiedene Gerichte der Musikindustrie empfindliche Niederlagen bescherten. Durch die von den Verbänden lancierten Klagewellen sind immer mehr Musikkonsumenten unzufrieden mit ihren Produzenten, was sich konkret im Umsatz bemerkbar machte. Nun will man mit einer ausgeweiteten DRM-Technik (Digital Rights Management) dem entgegen wirken. Die Privatkopie soll wieder erlaubt werden, der Tausch davon aber nicht. (hoe)
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