|
Details:
Datum: |
13.07.2004 21:28:06 / newsbyteNews |
|
Laut der aktuellen Deloitte Sicherheitsstudie 2004 musste sich im letzen Kalenderjahr die Mehrheit der weltweit tätigen Finanzinstituten gegen externe Angriffe auf die eigene Informationstechnologie zur Wehr setzen. Der Untersuchung zufolge führen viele dieser Angriffe direkt zu finanziellen Verlusten, gar 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in Viren und Würmern mittlerweile die grösste Bedrohung sehen. Des weiteren gaben 83 Prozent der Umfrageteilnehmer zu, dass im letzten Jahr externe Angreifer die Systeme klar gefährdeten, 40 Prozent mussten im letzen Jahr sogar finanzielle Einbussen hinnehmen. Durchgeführt wurde die Studie auf Managementbasis, die 100 grössten Finanzdienstleistungsunternehmen der Welt wurden dazu befragt. Trotz der zunehmenden Angriffe auf die befragten Institute rüsten die Einrichtungen aus den USA, Asien oder Lateinamerika ihre Sicherheitstechniken kaum auf. Einzig die europäischen Mitstreiter investieren überproportional in einer Verbesserung der IT-Sicherheit. (hoe)
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|