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BAG startet Studie zu WLAN-Gefährlichkeit

Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit will die derzeit boomende WLAN-Technologie genauer untersuchen und hat deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, mit der die Strahlung auf Unbedenklichkeit untersucht wird. Die immer wieder kritisierte Tec...

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13.07.2004 08:46:04 / newsbyteNews


Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit will die derzeit boomende WLAN-Technologie genauer untersuchen und hat deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, mit der die Strahlung auf Unbedenklichkeit untersucht wird. Die immer wieder kritisierte Technologie wird für Funk-Netzwerke rund um den Globus eingesetzt, dabei ist die Verträglichkeit noch nie genauer untersucht worden. Laut BAG gibt es Bedenken aufgrund des Dauereinsatzes von WLANs. Die Strahlung von Hotspots ist zwar geringer als beim Handy, Unternehmensmitarbeiter sind dieser Strahlung aber permanent ausgesetzt. Dabei wird oft der Zusammenhang zwischen kabelloser Kommunikation und Elektrosmog übergangen, deshalb will man es nun beim BAG genauer wissen. Es nützt nur wenig, wenn man bei Auftreten erster SChädigungen die WLANs ausschalten lässt, deshalb die Untersuchung. Grenzwerte gibt es derzeit für WLANs in der Schweiz nicht, in der EU gibt es solche aber.



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