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Datum: |
08.07.2004 14:29:12 / newsbyteNews |
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Bei einer Technologiekonferenz der UNO in Genf hat man sich klar für eine weltweit einheitliche Spam-Gesetzgebung ausgesprochen. Damit sollen vor allem Massenversender der unerwünschten Werbemails schneller und leichter gefasst werden. Insgesamt debattierten Vertreter aus 60 Ländern und Abgesandte von internationalen Organisationen wie der Welthandelsorganisation über Massnahmen zur Eindämmung der unerwünschten Mailflut. Überraschenderweise gibt es in vielen Staaten noch keine Anti-Spam Gesetze, was einer globalen Gesetzgebung noch mal Nachdruck verleihen würde. Vielen Studien zufolge machen Spam-Mails mittlerweile 85 Prozent des weltweiten E-Mail Verkehres aus, die Flut unerwünschter Mails verursachten allein im letzten Kalenderjahr unnötige Zusatzkosten von 25 Milliarden Dollar. Auf der Konferenz sprach man auch über den zunehmenden Spam-Versand an Handys, der derzeit Mobiltelefonierer aus aller Welt ärgert. Wie genau die unerwünschte Post bekämpft werden soll, wurde bis dato noch nicht bekannt gegeben. (hoe)
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