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Details:
Datum: |
07.07.2004 14:30:17 / newsbyteNews |
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Aus der Wirtschaft in die Politik - offenbar kein isoliertes Schweizer Phänomen. Nach seiner Wahl zum Präsidenten der politischen Region Sardinien wird Renato Soru seine Ämter bei Tiscali verlassen. Mit dem politischen Amt will Soru keine direkte Verantwortung mehr innerhalb des italienischen Internet-Unternehmens mehr tragen, das er einst gegründet hat. Er hat bereits den Posten als Geschäftsführer niedergelegt und wird in kommenden Wochen auch vom Amt des Präsidenten und VR-Mitglieds ausscheiden, so der "italienische Bill Gates". Renato Soru, der heute 26.43 % von Tiscali besitzt, will einfacher Aktionär bleiben, der "sein Aktienpaket professioneller Verwaltung anvertraut". (pol)
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