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Die chinesische Regierung praktiziert schon seit mehreren Monaten eine höchst fragwürdige Zensurpolitik. Nun hat die dortige Regierung nun auch eine Regelung zur Zensur von Handykurzmitteilungen (SMS) erlassen, wonach die Verbreitung von pornografischen, gewaltverherrlichenden und sonstigen rechtswidrigen Inhalten untersagt ist. Schon in jüngster Vergangenheit wurden Anbieter von leicht freizügigen Handylogos von der Regierung scharf attackiert und in ihrer Logoauswahl eingeschränkt. Nach dem Regelerlass werden sämtliche Mobilfunkanbieter Filter für die chinesischen Kurzmitteilungen anbringen, die einen Anteil von 55 Prozent am weltweiten SMS- Verkehr haben. Laut den dortigen Mobilfunkprovidern wurden in China allein im letzten Jahr über 220 Milliarden Textnachrichten verschickt. (hoe)
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02.07.2004 21:46:17 / newsbyteNews |
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