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Datum: |
01.07.2004 20:44:54 / newsbyteNews |
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Nach Kriegsende fanden sich viele Firmen im Irak ein, um unter anderem das Festnetz wieder aufzubauen. Doch nach wie vor verfügen nur wenige Haushalte über einen Festnetzanschluss, die Lage verbessert sich nur langsam. Am Mittwoch verkündete der zuständige Minister Mohammed el Hakim dann noch bei einem Treffen der Telekommunikationsminister der Arabischen Liga in Kairo, dass man im Irak mindestens eine Milliarden Dollar benötigt, um wenigstens 15 Prozent der Bevölkerung zuverlässig mit einem Telefonanschluss auszustatten. Unter der Herrschaft des Diktators Saddam Hussein waren es immerhin 6 Prozent der Haushalte, die von zu Hause aus telefonieren konnten. In der momentanen Nachkriegszeit sind es nur noch 4 Prozentanteile. Aber nicht nur das Telefonnetz bedarf finanzieller Mittel, auch die Handy- und Internetnetze können nur mit 500 Millionen Dollar zumindest teilweise aufgebaut werden. (hoe)
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