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01.07.2004 07:47:09 / newsbyteNews |
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Die Position von Microsoft ist vor dem Hintergrund des Übernahmeversuchs von PeopleSoft durch Oracle nicht unbedingt ganz klar. Zwar sagt das Haus Gates, man sei auf dem Markt kein Konkurrent. Aber sehr wohl hatte man mit SAP Fusionsgespräche aufgenommen, kurz nachdem Oracle sein Übernahmeangebot für PeopleSoft abgegeben hatte. Oracle wehrt sich vor Gericht auch gegen den Kartellvorwurf mit dem Argument, dass das US-Justizministerium diese Gespräche zwischen SAP und Microsoft ignoriert habe. Vor Gericht sind nun vertrauliche Unterlagen aufgetaucht, die nähere Details der SAP/Microsoft-Gespräche belegen. In den Dokumenten von Microsoft war dabei stets von vier Playern auf dem Markt für Business-Software die Rede, nicht nur von drei. SAP und Microsoft liessen dass das 52 Milliarden Dollar schwere Projekt wieder fallen, weil die Zusammenführung zu kompliziert gewesen wäre. (pol)
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