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Datum: |
30.06.2004 21:25:18 / newsbyteNews |
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An der Java One Conference hat sich Sun-CEO Scott McNealy erneut weit aus dem Fenster gelehnt und nicht nur die Konkurrenz in der Figur von Microsoft verwünscht sondern auch die US-Gesetzgebung verdammt. Er empörte sich regelrecht über die vielen Sicherheitslücken in Windows und meinte, damit wird den Hackern das Leben sehr einfach gemacht. Betreffen staatlicher Eingriffe kritisierte er die Bilanzierungspflicht von Aktienoptionen als Kosten, damit habe der Staat vielen Unternehmen Hindernisse in den Weg gelegt. Angesichts der neu geschlossenen Freundschaft zwischen Microsoft und Sun haben verschiedene Analysten die Aeusserungen mit grosser Verwunderung aufgenommen. Sun ist nicht wie von Scott McNealy kolportiert starker Macher im Markt, Sun ist im Gegenteil auf vielen Ebenen im Kriechgang. Deshalb sind die Aeusserungen des CEOs nicht gut angekommen.
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