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Datum: |
28.06.2004 13:36:43 / newsbyteNews |
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Spammer versuchen ihre Einnahmen durch den Verkauf von potenziell illegalen Softwareprodukten zu Dumping-Preisen zu steigern, daher haben die Email-Angebote für billige Software den bisher höchsten Verbreitungsgrad seit der Erhebung des Spam Index von Clearswift erreicht. Im letzten Monat hat die BSA (Business Software Alliance) nach zahlreichen Beschwerden vor dem Kauf von Produkten aus unbekannten Internet-Quellen gewarnt. Bei derart geringen Preisen ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die Produkte gefälscht sind, wenn sie denn überhaupt geliefert werden. Obwohl diese Art von Spam aktuell nur etwa 6,6 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens ausmacht, hat sich der Anteil gegenüber dem vergangenen Monat bereits verdoppelt und ist damit auf dem höchsten Stand, seit der ersten Veröffentlichung des Spam Index im Juli 2003. Gesundheitsprodukte dominieren mit 54,4 Prozent aller Spam-Mails auch im Mai in den Mailboxen der User. Die Spammer bieten nach wie vor Investment-Tipps für so genannte Penny Stocks an.
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