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Datum: |
24.06.2004 10:19:39 / newsbyteNews |
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Der Dachverband der amerikanischen Musikindustrie RIAA hat weitere Privatnutzer von P2P-Netzen wegen Bruchs des Copyright verklagt. Unerfreuliche Post vom Gericht erhielten in dieser Runde 482 Amerikaner in St. Louis, Denver, Washington und New Jersey. Insgesamt wurden somit 3,429 Leute seit dem Start der Prozesswelle im September 2003 verklagt. Auch von diesen 482 Leuten ist die Identität nicht bekannt. Dazu muss zuerst ein Richter die Internet-Provider zur Herausgabe von Namen und Adressen an die RIAA verpflichten. Bisher ist noch keiner der Fälle vor Gericht gekommen. Hunderte von Beklagten haben aber den angebotenen Vergleich akzeptiert, die Klage gegen Zahlung von 3,000 Dollar pro Nase fallen zu lassen. (pol)
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