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23.06.2004 08:46:51 / newsbyteNews |
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Die in der Anti-Spam Technical Alliance (ASTA) zusammen geschlossenen Unternehmen haben bei der US-Handelsbehörde FTC ihre gemeinsamen Empfehlungen vorgestellt wie sie mit technischen Mitteln den Spam-Traffic eindämmen wollen. Wichtigster Punkt ist die von Microsoft bereits veröffentlichte IP-Authentifizierung, bei der ein empfangender Server die IP-Adresse des absendenden Servers nachprüft und nur bei positiver Prüfung die Mail weiterleitet. Eine solche Identifikation gilt als die wichtigste Voraussetzung zur Anti-Spam-Bekämpfung. Bislang muss eine E-Mail keine authentische Absenderkennung erhalten, sodass die Spamversender nicht nur anonym bleiben, sondern sich auch von den Internetseiten legale Absenderadressen besorgen, unter denen sie dann ihre Spam-Mails verbreiten. Zum ASTA-Verbund gehören unter anderen AOL, Microsoft, Yahoo und Earthlink. /ntr/
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