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21.06.2004 15:37:33 / newsbyteNews |
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Um die Konvergenz von Unterhaltungselektronik und Computerindustrie geht es bei der heutigen CE-Markt-Tagung in Geroldswil, an der Redner wie Robert Weiss, Peter Züger, Martin Nussbaumer und andere die Konvergenz beschwören. Die Konvergenz der Computerindustrie mit der Unterhaltungselektronikbranche bringt nicht nur neue Geräte und Anwendungen, sie wird auch die Vertriebs- und Margenstrukturen vor allem im UE-Segment verändern. Bereits an der IFA 2003 haben die wichtigsten UE-Hersteller ihre Konzepte des vernetzten Heims vorgestellt. An der CES wurde dieser Trend auch in den USA bestätigt und Intel hat an seiner jüngsten Entwicklerkonferenz in San Francisco seine Vorstellungen präsentiert. An der CeBIT 2004 war die Computerindustrie am Zuge, um die Konvergenzbestrebungen mit ihren Lösungsansätzen zu untermauern. Dabei steht klar der PC im Vordergrund und in Zukunft wird es neben den klassischen PCs die Media-Center CPCs geben, die mit der neuen Betriebssoftware von Microsoft High-Fi, TV und Unterhaltung mit den klassischen PCs kombinieren, die es heute gibt. Windows Media Center kommt Ende Jahr auf den Markt. Die Entwicklung der Konvergenz zeichnete sich seit langem ab, betonte Giordano Sticchi von Sony Schweiz in seiner Rede, weil die Datengrundlage immer digitaler wird.
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