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Details:
Datum: |
14.06.2004 21:44:03 / newsbyteNews |
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Die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) berichtet in einer Stellungnahme von einem starken Anstieg der entsprechenden Verdachtsfälle. Waren es im Jahr 2003 nur 100 Fälle, verzeichnete die Ermittlungsbehörde im ersten Halbjahr nun schon 200 Fälle, die an die Behörden weitergeleitet wurden. Rund ein Drittel aller Verdachtsfälle kommt von Anzeigen und Hinweisen, der Rest ist Eigen-Recherche mit allen möglichen Hilfsmitteln. Ermittelt wird meist wegen Betrugs, Kinderpornografie und harter Pornografie, auch Spamming wurde schon oft gemeldet.
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