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14.06.2004 14:56:44 / newsbyteNews |
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Wir erinnern uns: Im Sommer letzten Jahres wurde der Nordosten der USA, etwa zwischen den Zentren Chicago und New York, durch den Ausfall von Kraftwerken von Stromausfällen heimgesucht. Wie eine Studie der Universtiy of Maryland jetzt zeigt, hatte dieser Blackout offenbar auch sein Gutes, haben doch die Kraftwerke in dieser Zeit keine Schadstoffe ausgestossen. In den 24 Stunden nach dem Ausfall zeigten Flugzeug-Messungen der Luft, dass Schwefeldioxyd um 90% zurückging, Ozon (das am Boden ein Gift ist) sank um 50%. Die Sichtweite betrug in der saubereren Luft 25 Meilen mehr als sonst. Damit wird bestätigt, was der eigentlich weiter südlich gelegene Staat Maryland schon seit langem behauptet: Dass nämlich der für auswärtige Bezüger erzeugte Strom im Staat selbst die Umwelt ganz massiv belastet. (pol)
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