|
Details:
Datum: |
14.06.2004 07:40:37 / newsbyteNews |
|
Nur 4'633 Arbeitsplätze sind in den USA im ersten Quartal dieses Jahres durch Outsourcing ins Ausland verloren gegangen. Das berichtet das US-Arbeitsministerium auf Grund einer eigenen Untersuchung. "Jobverlagerung nach Übersee ist kein reales Thema; es wird in der öffentlichen Diskussion überbewertet", sagte Staatssekretär Robert Reich zu der Untersuchung. Doch amerikanische Wirtschaftsexperten kritisieren die Methode, nach der das Ministerium die Daten erfasst hat. Danach wurden nur Betriebe berücksichtigt, die mehr als 50 Mitarbeiter haben und bei denen die wegen Outsourcing entlassenen Mitarbeiter mehr als 30 Tage arbeitslos waren. Am meisten kritisieren die Experten aber, dass das Ministerium die von US-Firmen im Ausland zusätzlich eingerichteten Arbeitsplätze nicht mit aufführt. "Es ist eine sehr stark geschönte Zahl, wie man es in der Wahlkampfzeit nicht anders erwarten kann", kommentierte George Parker von der berühmten Dartmouth Business School den Bericht des Ministeriums. /ntr/
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Website
|