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13.06.2004 12:11:05 / newsbyteNews |
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Jens Alder von Swisscom hat sich gegenüber der Sonntagszeitung dahin gehend geäussert, dass er eine höhere Grundgebühr anpeilen würde, um den Minutentarif zu senken. Mit einer Grundgebühr von 50 Franken könnte die Swisscom auf die Minutentarife in der Schweiz verzichten und damit zur Gesprächs-Flatrate schreiten. Bislang ist die Grundgebühr auf rund 25 Franken pro Monat fixiert. Die Preise werden von der ComCom und dem Bakom zusammen mit den Telefonieanbietern festgelegt. Weil Swisscom aber auf der Letzten Meile immer noch ein Monopol besitzt, ist der Verschlag der Firma ein Affront sondergleichen gegen die Konkurrenz. Durch die erhöhte Grundgebühr würden die alternativen Anbieter viele Telefonminuten verlieren, die heute deren Grundrauschen ausmachen. Konsumentenfreundlich wäre das Flatrate-Angebot auch nur für jene, die regelmäsig viel in der Schweiz telefonieren. Interessant könnte es dann werden, wenn zugleich die Letzte Meile frei wird, kann doch dann jeder über jenen Flatrate-Anbieter telefonieren, der den besten Preis macht.
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