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Datum: |
13.06.2004 11:41:32 / newsbyteNews |
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Die University of California, Los Angeles (UCLA), warnt 145'000 Blutspender davor, dass sie Opfer von Identitäts-Missbrauch werden könnten. Im November wurde ein verschlossener Lieferwagen der Universität aufgebrochen und ein darin befindlicher Notebook entwendet. Wie jetzt erst anlässlich einer Sicherheitsüberprüfung festgestellt wurde, befanden sich auf dem Computer die persönlichen Daten von 145'000 Blutspendern mit Name, Geburtsdatum und Sozialversicherungsnummer. Diese Angaben könnten in den USA genügen, um auf Kosten der wahren Inhaber Geschäfte zu machen (sog. "identity theft"). Die Datenbank sei Passwort-geschützt, jedoch nicht verschlüsselt, so die Mitteilung der Universität. Bis jetzt gäbe es keinen Hinweis darauf, dass die Daten missbraucht worden seien. Auf dem Laptop befanden sich keine medizinischen Angaben der Spender ausser der Blutgruppe. (pol)
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