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Details:
Datum: |
11.06.2004 09:36:51 / newsbyteNews |
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Der amerikanische Hersteller von Wahlautomaten Diebold Election Systems hat seine politischen Spenden eingestellt. Diebold war kritisiert worden dafür, dass man einerseits Wahlautomaten verkauft, andererseits aber CEO Walden O'Dell für die Republikanische Partei an seinem Wohnort in Columbus, Ohio, Geld sammelte. Dabei hatte er in einem Brief geschrieben, er fühle sich dazu berufen, dafür zu sorgen, dass der Staat Ohio seine Wählerstimmen in den Präsidentschaftswahlen diesen Herbst abgibt. Dies aber wurde in der Oeffentlichkeit nicht so sehr als bürgerliches Engagement, sondern eher als Geschäftemacherei im Eigeninteresse verstanden. Jetzt ist es gemäss Statuten von Diebold den Managern grundsätzlich verboten, "direkt oder indirekt irgend welche Beiträge zu politischen Themen oder Zwecken zu leisten". (pol)
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