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Datum: |
06.06.2004 23:14:53 / newsbyteNews |
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Wie eine Studie der Universität Surrey unter der Führung von Michael Warren und Milton Keynes ergab, sind die Beschäftigten heute enorm viel grösseren Stressfaktoren ausgesetzt als noch vor einigen Jahren. Die ständige Informationsflut ist der eine, die stete Erreichbarkeit der andere Faktor, was den Stress enorm vergrössert hat. Aus den vielen Stressfaktoren entwickelt sich in vielen Unternehmen eine schlechte Arbeitsatmosphäre, belegte Keynes anhand von Umfragen. Die von Siemens finanzierte Studie richtig gelesen, ergibt sich für die Unternehmen Nachholbedarf in Sachen Aufklärung. Untenrehmen tun gut daran, die Erreichbarkeit zu definieren, führt doch Erreichbarkeit auch zu Frust, wenn sie nicht stattfindet. Tele-Arbeitsplatz und Teilzeitarbeit sind zwar stressmindernde Faktoren, aber nur, wenn das Umfeld damit klar kommt. Die Wissenschaftler haben klare Regeln vorgestellt, nach denen in Zukunft in Unternehmen gelebt werden sollte. Mobiltelefone sollten abgeschaltet sein, wenn Besprechungen stattfinden, Anrufbeantworter sollten nur dringende Nachrichten aufzeichnen, im Besprechungsraum sollten Monitore abgeschaltet sein, und Privates sollte privat besprochen werden.
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