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Details:
Datum: |
02.06.2004 20:49:35 / newsbyteNews |
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Der Software-Konzern Oracle hat das Kartellverfahren des US-Justizministeriums wegen der 7.7 Milliarden Dollar schweren Übernahme von PeopleSoft in einer Eingabe als "verwirrend" bezeichnet. Nach Ansicht von Oracle leitet die Regierung ihre Klage ein mit der "verwirrendsten und bedeutungslosesten Definition eines Marktes, die je in einem Kartellverfahren vorgebracht wurde". Oracle argumentiert, die Kartellbehörde würde den Anschein erwecken, als gäbe es auf dem Business-Software-Markt keine weiteren Anbieter als Oracle, PeopleSoft und SAP. Dabei würden all die vielen Nischen-Anbieter auf diesem weltweiten Markt ebenso nicht berücksichtigt wie auch neue Anbieter wie Microsoft. Das Verfahren gegen die Übernahme wird von 10 amerikanischen Einzelstaaten unterstützt. (pol)
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