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Details:
Datum: |
02.06.2004 13:52:10 / newsbyteNews |
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Zuletzt hatte man vernommen, dass die Finanzfirma BayStar Capital die 50 Millionen Dollar wieder haben wollte, die man in die umstrittene Softwarefirme SCO Group investiert hatte. BayStar hatte auch verlangt, dass die Manager an der Spitze der SCO Group ausgetauscht werden. Jetzt hat sich SCO mit dem Kapitalgeber vorerst geeinigt. SCO wird von BayStar bis Ende Juli 2.1 Millionen Stück Aktien für 13 Millionen Dollar kaufen. Das Paket ist nach heutigem Börsenkurs nur 10.1 Millionen Dollar wert. Unter anderem wird mit dieser Aktion etwas von der Unsicherheit ausgeräumt, SCO hätte nicht genügend Geld, um seine fragwürdigen Monsterprozesse wegen angeblich unerlaubter Nutzung von Linux auch durchzustehen. (pol)
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