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Datum: |
02.06.2004 10:34:32 / newsbyteNews |
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Die Hamburger Justiz lässt Alexander Falk nicht frei, entschied gestern ein Richter, besteht doch nach wie vor Fluchtgefahr, weshalb Falk in Untersuchungshaft bleiben muss. Der Verlagserbe und ehemalige Internet-Unternehmer sitzt nun schon seit einem Jahr in Haft und letzten Freitag tagte das Gericht, um die Frage nach der Rechtsmässigkeit der Untersuchungshaft zu beantworten. Laut Staatsanwaltschaft Hamburg ist der Fall klar, die Länge der Untersuchungshaft steht in einem guten Verhältnis zur Strafe, die aus den Vorwürfen zu erwarten ist. "Die Fluchtgefahr ist nach wie vor hoch", sagte ein Sprecher der Hamburger Justiz der Zeitung Financial Times Deutschland. Bis jetzt hat die Justiz 253 Aktenordner als Grundlage des Falles zusammengetragen, die Verteidigung hat nun bis September Zeit, die Akten zu studieren. Erst dann wird über die Hauptverhandlung entschieden.
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