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28.05.2004 14:07:03 / newsbyteNews |
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Schon wieder hat der Senat des US-Bundesstaats Kalifornien beim E-Mail-Wesen zu einem Schlag ausgeholt. Sozusagen auf Vorrat im Hinblick auf das von Google geplante Angebot eines Webmail-Service namens Gmail, haben die Senatoren eine Vorlage gut geheissen, die strenge Beschränkungen auferlegt für die Suchmaschinen-Durchforstung von E-Mails zu Werbezwecken. Bevor ein E-Mail-Provider den Nachrichtenbestand eines Nutzers durchsuchen kann, müsste er dessen ausdrückliche Einstimmung einholen. Die Senatorin Liz Figueroa als Urheberin des Gesetzes sagt dazu, dass "private Kommunikation genau das bleiben soll - privat". Google sagt dazu, dass man mit der Senatorin im Vorfeld eng zusammengearbeitet habe um ihre Datenschutz-Bedenken auszuräumen. Die Vorlage muss nun noch durch das kalifornische Unterhaus bestätigt werden. (pol)
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