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Datum: |
27.05.2004 15:36:39 / newsbyteNews |
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Wieder einmal verweist Microsoft auf eine Reihe von Studien, in denen es heisst, dass das Open Source-Betriebssystem Linux nicht billiger ist als Windows. Im Rahmen der "Get the Facts" Kampagne verweist der Software-Riese gar auf einige von ihm in Auftrag gegebenen Studien, die Windows als billiger einstufen. Dabei versucht Microsoft seit Jahren schon, den Begriff der "Total Cost of Ownership" (TCO) als Messgrösse zu etablieren (inkl. Schulung, Hotline, Zusatzsoftware, u.s.w.). Die letzte Studie, ausgeführt von der Research-Firma BearingPoint, kommt sogar zum Ergebnis, dass selbst unter Berücksichtigung der "harten Kosten" für Lizenz und Support Windows Server 2003 in vielen Fällen billiger sei als etwa Red Hat Enterprise Linux oder Novell/SuSE Linux. BearingPoint stützt seine Studie dabei auf eine fünfjährige Beobachtung von Firmennetzen. (pol)
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