|
Details:
Datum: |
17.05.2004 20:54:53 / newsbyteNews |
|
Der Computerkonzern Hewlett-Packard muss in Kanada tief in die Tasche greifen, um einen Schaden bei einem Regierungsprojekt wieder gut zu machen. Das Unternehmen hat der kanadischen Regierung satte 105 Millionen Dollar Schadenersatz vorgeschlagen, falls man sich zu einer aussergerichtlichen Einigung findet, mit der man einen Rechtsstreit umgeht. Die kanadische Regierung hatte vor einigen Monaten heraus gefunden, dass HP zehn Jahre lang Leistungen verrechnete, aber nicht erbrachte. Bislang ist unklar ob es sich um Betrug der kanadischen HP-Manager handelt oder diese schlicht vergassen, Leistungen von Subunternehmen zu überprüfen, die jedes Jahr berechnet wurden, aber nicht ausgeführt worden sind. In den USA hat man bereits mit einer gerichtlichen Untersuchung begonnen, mit der man im Mutterkonzern Licht ins Dunkel bringen will. Falls das lokale Management für den Schaden verantwortlich ist, wird man dort auf Schadensgutmachung klagen, sagte HP gegenüber kanadischen Medien.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|