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16.05.2004 21:12:41 / newsbyteNews |
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Das australische Computer Emergency Response Team AusCERT hat im aktuellen WLAN-Standard IEEE 802.11 eine Sicherheitslücke gefunden. Ein mutwilliger Angreifer kann WLANs mit geringen Investitionen unbrauchbar machen und ausschalten. Trotz der Beeinflussung gelingt es dem Täter aber nicht, in die Systeme einzudringen. Das Problem betrifft die Protokolle 802.11, 802.11 b und 802.11 g, im g-Standard tritt das Problem aber nur bei tiefen Transferraten bis 20 MBit/s auf, darüber nicht mehr. Die Lücke ist etwas prekär, weil es keine Abhilfe dagegen gibt. Ein Angreifer kann aber nur die Netze stören, nicht wirklich Schaden anrichten. Gefährdet sind vor allem öffentliche Hotspots, die massiv gestört werden können.
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