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Datum: |
16.05.2004 19:41:30 / newsbyteNews |
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Bei einer amerikanischen Razzia gegen die Verbreiter von kinderpornografischen Inhalten über P2P-Netze hat das FBI 65 Personen festgenommen und über 1000 Ermittlungsverfahren gestartet. Bei der Aktion wurden insgesamt 350 Computer und Wohnungen durchsucht. "Es gibt keinen freien Information-Highway für solche Händler", sagte Amerikas Justizminister John Ashcroft zu der Aktion. Der weltweit grösste P2P-Betreiber, Kazaa, hat nach Angaben der Muttergesellschaft Sherman Networks eng mit den Ermittlern zusammen gearbeitet. "Es ist unsere Toppriotität solche Inhalte aus unseren Netzen zu verbannen. Wir bieten den Eltern auch Filter, um ihre Kinder zu schützen", heisst es in einem Statement des Unternehmens. /ntr/
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