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14.05.2004 07:43:07 / newsbyteNews |
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Die diesjährige Spielemesse E3 war für viele Spielefans enttäuschend. "Es ist tod-langweilig hier", war der Kommentar des 18-jährigen Dan Raley aus San Francicso, der vor allem auf der Suche nach neuen Spielen und kreativen Ansätzen war. Alle grossen Spieleanbieter waren nur mit mehr oder weniger verbesserten Versionen ihrer erfolgreichen Serien vertreten. Auch die Marktexperten äusserten sich bereits kritisch: "Alle Spiele sind inzwischen 3D, der Hauptakteur ballert in der Gegend rum oder nutzt irgend-eine andere Zauberwaffe – es ist alles zu stereotyp", schimpfte Brian O’Rourke, Analyst für Consumerprodukte bei In-Stat/MDR, über die Einfallslosigkeit der Branche. Neuheiten gab es nur bei den Konsolen-Herstellern Sony und Nintendo. Doch die zeigten mit der PSP und dem Gameboy DS nur Zukunftsmusik. "Für zwei Produkte, die es erst in einem Jahr geben wird, braucht man keine Publikums-Messe", bemerkte O’Rourke zum Abschluss des parallelen Kongress’. /ntr/
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