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10.05.2004 23:52:29 / newsbyteNews |
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In New York wurde vor zwei Monaten schon ein Betrüger aus den Niederlanden verhaftet, der sich den Börsengang von Google für eine Betrugsaktion aussuchte. Der Häftling Shamoon R. hat nach den Angaben der Staatsanwaltschaft schon im letzten Herbst in New York ein Konto beim Bankhaus HSBC eröffnet, über das viele tausende von Dollars flossen. Verschiedenen Investment-Gierigen erzählte er eine interessante Story, dass er zusammmen mit den Google-Gründern an der Stanford University studierte und danach beim wichtigsten Geldgeber von Google einen Job annahm. Sein Job bei der Investmentfirma Kleiner Perkins Caufield & Byers biete nun die Möglichkeit, einige Vorzugsaktien aus einem Programm für "Freunde und Familienangehörige" zu verkaufen. Fünf Personen fielen auf die Masche herein und satte 2,8 Millionen Dollar wurden auf das Konto des Betrügers einbezahlt. Der Betrüger hat das Geld schlicht verprasst, innert weniger Wochen liess er 185'000 Dollar in Bars, Hotels und bei Juwelieren liegen. Er profitierte somit als erster vom Börsengang Googles, muss dafür nun aber ein Zeit lang hinter Ginter.
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