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05.05.2004 16:11:05 / newsbyteNews |
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Die SCO Group, bekannt vor allem wegen verschiedener Copyright- und Patentklagen gegen IBM und Linux-Nutzer, entlässt "eine kleine Zahl" von Leuten. Weniger als 10 % der insgesamt 275 Mitarbeiter von SCO bekommen die Tür gewiesen, so ein Firmensprecher. Ziel der Massnahme sei es, im Kerngeschäft (Unix) auf Abschluss des Steuerquartals per Ende Juli profitabel zu werden. Wie es in der Mitteilung heisst, hätte die Stellenstreichung nichts mit dem Investor BayStar Capital zu tun. BayStar verlangte kürzlich die komplette Einstellung des Unix-Geschäfts, eine vermehrte Konzentration auf die laufenden Prozesse gegen Linux. BayStar will seine angelegten Gelder aus SCO zurückziehen und verlangt auch ein neues Management. Auch die Ernennung von Bert Young zum neuen Finanzchef im April hätte laut SCO nichts mit den Forderungen von BayStar zu tun. (pol)
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