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Details:
Datum: |
02.05.2004 19:38:45 / newsbyteNews |
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Der japanische Antiviren-Softwarehersteller Trend Microwarnt vor dem Wurm "Sasser.a". Der Wurmvirus nutzt zu seiner Verbreitung ein Scanner-Tool, mit dem IP-Adressen gefiltert werden. Ist eine belegte IP-Adresse gefunden, nutzt Sasser.a eine von Microsoft veröffentlichte Schwachstelle um einen Buffer Overrun durch zu führen. Der Wurm Sasser.A ist derzeit in Europa, USA und Asien aktiv, die Verbreitung hält sich vorerst im Rahmen. Der durch den Wurm verursachte Buffer Overrun ermöglicht es dem Schädling, den TCP-Port 9996 auf eingehende Verbindungen zu überwachen. Der Wurm versucht dann über FTP eine Kopie von sich selbst herunter zu laden und zu installieren.
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