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Mautdebakel hat Folgen für Mitarbeiter von Mautstellen

In Deutschland gibt es vielleicht bis Ende 2004 eine LKW-Maut, die aber schon seit letzten Herbst scharf geschaltet sein sollte und eigentlich bereits viel Geld in die Kasse der Bundesrepublik spülen müsste. Die LKW-Maut hat auf Regierungsebene sc...

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Datum: 

30.04.2004 22:45:42 / newsbyteNews


In Deutschland gibt es vielleicht bis Ende 2004 eine LKW-Maut, die aber schon seit letzten Herbst scharf geschaltet sein sollte und eigentlich bereits viel Geld in die Kasse der Bundesrepublik spülen müsste. Die LKW-Maut hat auf Regierungsebene schon viele Debatten verursacht, nun geht es darum, dass drei Mitarbeiter und zwei Geschäftsführer existieren, die für die Verwaltung der Mauteinnahmen angestellt wurde. Weil es diese Mauteinnahmen nicht gibt, sin die fünf Angestellten derzeit unterbeschäftigt. Das haben die Parteien gemerkt und entsprechend ausgeschlachtet. Die Kosten der Angestellten sind für die CDU eine Farce, weil das Nichtstun mit 700'000 Euro vergoldet wird. Bei der CDU wird die sofortige Auflösung der Arbeitsverträge gefordert, weil aus dem ambitionierten, Satelliten gestützten Mautsystem eh nie was wird. Das Betreiberkonsortium arbeitet derzeit mit Hochdruck an einer Neuauflage, in dieser sollen bisherige Fehler ausgemerzt sein.



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