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21.04.2004 08:07:56 / newsbyteNews |
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Nur wenige Tage nachdem Lindows im Namensstreit mit Microsoft klein beigegeben hat und sich in Linspire umbenannte, hat das Softwareunternehmen jetzt seinen IPO angekündigt. Die in San Diego ansässige Firma will 57,5 Millonen Dollar an der Börse holen, was von Finanzexperten als Test in das Linux-Vertrauen der Investoren angesehen wird. Linspire wird geführt von Michael Robertson, der mit mp3.com schon einmal Millionen in einem IPO geholt hat – wenn auch für die Investoren nicht sonderlich erfolgreich, denn nach dreistelligen Millionen-Strafen wegen Copyrightverletzung wurde mp3.com von den großen Plattenlabels aufgelöst. /ntr/
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