|
Details:
Datum: |
19.04.2004 14:29:45 / newsbyteNews |
|
Im Monta März ergab eine Auswertung der Hotmail-Konten eine gigantische Menge von 33 Milliarden Spammails, die an Hotmail-Accounts gerichtet waren. 76 Prozent der empfangenen Mails sind unerwünscht, heisst es in einer Auswertung der Accounts. Der japanische Marketing-Manager Yukie Maruiwa hat sich deshalb klar dafür ausgesprochen, die Mails alle rigoroser zu filtern, dabei können aber nur die Anwender selbst entscheiden, welche Mails erwünscht sind und welche nicht. Die heutige Filtertechnik ist zwar in der LAge die Hälfte der Spammails zu eliminieren, die Spamversender werden aber immer cleverer und versenden codierte Mails, die durch die Filter rutschen. Laut Maruiwa ist es nahezu unmöglich, Spam nur aufgrund von Filtern einzudämmen. Legitime Sender und Empfänger müssen daher zusammenarbeiten und einander identifizieren. Hotmail Japan hat deshalb die so genannte Spam Reduction Initiative [CSRI] ins Leben gerufen. In dieser Initiative wird über eine Authentifizierungsstrategie entschieden, ob das Mail richtig adressiert ist oder nicht. In der Initiative werden auch Unternehmen freigeschaltet, die zum Versand grosser Mengen an Mails legitimiert sind, unter anderem Newsletter-Versender wie newsBYTE, die grosse Mengen an Mails versenden.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|