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Apple soll Optionen richtig verbuchen

Die Debatte, ob Aktienoptionen für Mitarbeiter, namentlich für die Top-Manager an der Unternehmensspitze, als Betriebskosten zu verbuchen sind, kocht in den USA seit längerem. Möglicherweise wird diese Auseinandersetzung für Apple Computer jetzt e...

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18.04.2004 21:16:37 / newsbyteNews


Die Debatte, ob Aktienoptionen für Mitarbeiter, namentlich für die Top-Manager an der Unternehmensspitze, als Betriebskosten zu verbuchen sind, kocht in den USA seit längerem. Möglicherweise wird diese Auseinandersetzung für Apple Computer jetzt ernster. Die grösste amerikanische Pensionskasse, Calpers (California Public Employees' Retirement System), hat jetzt erklärt, dass man an der Generalversammlung dem gesamten Apple-Verwaltungsrat die Wiederwahl verweigern will, sollten die Optionen nicht als Kostenfaktor erfasst werden. Calpers, das insgesamt Vermögenswerte von 167 Milliarden Dollar besitzt, kritisierte auch, dass der Verwaltungsrat der Kontrollstelle KPMG LLP erlaubt, neben der Buchprüfung auch noch Beratungsdienste für Apple zu erbringen. Dadurch sei deren Unabhängigkeit in Frage gestellt, so dass auch der Kontrollstelle die Entlastung verweigert würde. (pol)



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