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Details:
Datum: |
17.04.2004 08:50:26 / newsbyteNews |
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Das Pentagon experimentiert damit, RFID zur Unterscheidung von eigenen und feindlichen Soldaten einzusetzen. Nach dem es im Kriegsfall immer wieder Tote durch Feuer auf die eigenen oder verbündeten Soldaten kommt, sollen in Zukunft RFID-Chips eine Art elektronisches Abwehrwehrschild bilden. Die RFID-Chips sollen eine Modulation von Radarsignalen auslösen, sodass auf dem Radar von Flugzeugen eine klare Unterscheidung möglich ist. Schon lange experimentieren die US-Militärs mit einer elektronischen Identifikation ihrer Bodenverbände, die bislang aber alle am Gewicht oder an technischen Problemen gescheitert sind. Im Golfkrieg 1991 starben 24 Prozent der GIs durch eigenes Feuer und im Irak-Krieg waren es immerhin noch 15 Prozent. /ntr/
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