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Datum: |
13.04.2004 14:16:08 / newsbyteNews |
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Offenbar genügt es heute nicht mehr, einen "geschenkten Gaul" auf den Markt zu bringen. Mit der Ankündigung eines kostenlosen E-Mail-Service ("Gmail"), der mit den Mitteln einer modernen Suchmaschine durchforstet werden kann, hat sich Google bisher hauptsächlich herbe Kritik eingefangen. Jetzt hat sich sogar eine Senatorin des Bundesstaats Kalifornien zu Wort gemeldet. Liz Figueroa fordert Google auf, das ganze Projekt noch einmal zu überdenken. Ein so planmässig nach Stichworten durchsuchbarer Mail-Bestand stellt laut der demokratischen Politikerin einen Angriff auf den Datenschutz der Nutzer dar. Angeblich sollen Nutzer einerseits den sensationellen Speicherplatz von 1 GB erhalten, daneben aber auch ihr Einverständnis damit erklären, dass dieser Bestand von Google durchforstet wird, um hernach angepasste Werbemails zu bekommen. (pol)
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