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Kellnern statt Forschen

Der US-Arbeitsmarkt schaffte zwar im März 308.000 neue Arbeitsplätze, trotzdem stieg die Arbeitslosenrate um 0,1 Prozent an. "Besonders bedrohlich wird die Situation für Akademiker, weil immer mehr Kopfarbeit ins Ausland verlagert wird", heisst es...

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Datum: 

04.04.2004 10:30:02 / newsbyteNews


Der US-Arbeitsmarkt schaffte zwar im März 308.000 neue Arbeitsplätze, trotzdem stieg die Arbeitslosenrate um 0,1 Prozent an. "Besonders bedrohlich wird die Situation für Akademiker, weil immer mehr Kopfarbeit ins Ausland verlagert wird", heisst es in dem Bericht des Arbeitsministeriums. So hat sich die Zahl der arbeitslosen Collegeabsolventen in den letzten sechs Monaten verdoppelt. Gute Jobaussichten bescheinigt das Ministerium dagegen dem Dienstleistungssektor. Besonders gefragt seien Krankenschwestern, Einzelahndelsverkäufer, Kassiererinen und alle Positionen in der Gastronomie. "Wir benötigen in den nächsten zehn Jahren 1,5 Millionen zusätzliche Arbeitskräfte", sagte Steve Anderson, Chef des amerkanischen Geastronomieverbandes. /ntr/



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