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Datum: |
01.04.2004 21:31:55 / newsbyteNews |
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Möglicherweise bringt die kritische Haltung der Öffentlichkeit gegen acht- und neunstellige Manager-Bezüge ja doch etwas. Mike Jordan, der letztes Jahr im März die ins Trudeln geratene Electronic Data Systems als CEO übernommen hat, erhielt für das Jahr ein Gehalt von 780,786 Dollar. Dazu kommen ein Bonus von 540,000 Dollar und Aktien und Aktienoptionen, deren Wert noch nicht ganz klar ist, bei entsprechend gutem Geschäftsgang aber möglicherweise bis zu fünf Millionen erreichen. Damit nagt Jordan nicht am Hungertuch. Es ist aber doch deutlich weniger als das, was sein Vorgänger Richard Brown in dem in Schwierigkeiten steckenden Geschäft mitnahm. Brown hatte sich Jahr für Jahr 1.5 Millionen Gehalt bewilligt und nahm für die ersten beiden Monaten 2003 noch 375,000 Salär Dollar mit. Brown liess sich daneben auch den Ruhestand noch mit über 31 Millionen Dollar Einmalzahlung vergolden. Im vierten Quartal 2003 schrieb EDS einen Nettoverlust von 354 Millionen Dollar. Das Unternehmen ist zudem Gegenstand einer unlängst erweiterten Prüfung durch die Kapitalmarktbehörde SEC. (pol)
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