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Datum: |
01.04.2004 08:55:53 / newsbyteNews |
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Forscher am amerikanischen Duke University Medical Center haben möglicherweise herausgefunden, warum ein Mac zwar niedriger getaktet ist als ein Windows-Rechner, deshalb aber nicht sehr viel langsamer läuft. Wenn es stimmt, was Professor A.P. Rilfirst und seine Crew herausgefunden haben, dann ist es tatsächlich das äussere Design, das die Leistung des Prozessors im Inneren eines Rechners steigern (oder abschwächen) kann. Das Team Rilfirst will herausgefunden haben, dass ein Computer in einem roten Gehäuse 45 % schneller läuft als im klassischen Beige. Ein schwarzes Gehäuse kann den Chip im Inneren sogar auf bis das Dreifache der Standard-Leistung beschleunigen. Es kann also durchaus sein, dass sich die Ausgaben für ein Designer-Gehäuse lohnen. Den Grund nehmen die Wissenschaftler im mathematischen Konzept der transskalaren Selbstähnlichkeit (aus der Chaos-Theorie) an. Diese Theorie besagt, dass die kleineren Teile eines Systems dazu neigen, grösseren Teilen zu ähneln. Folglich wäre es dann so, dass der Chip im Computer die Eigenschaft der ganzen Maschine annimmt. Am ungünstigsten wäre unter diesem Gesichtspunkt ein durchsichtiges Plastikgehäuse. A.P. Rilfirst will seine Forschungsergebnisse in der nächsten Ausgabe des Journals Science veröffentlichen. (pol)
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