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Details:
Datum: |
01.04.2004 00:10:44 / newsbyteNews |
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Die Polizeistelle in Kyoto musste nun zugeben, dass Akten mit Ermittlungsdaten wohl über P2P-Tools verbreitet wurden. Eine japanische Tageszeitung schreibt, dass in den 19 Dokumenten über 20 Namen von verschiedenen Personen genannt werden; allerdings sind nur 11 Personen davon real - die anderen 9 wurden für Ausbildungszwecke erdacht. Die Polizei hat sich mittlerweile öffentlich für den Vorfall entschuldigt: Normalerweise sind solche Dokumente nur für interne Zwecke gedacht - der verantwortliche Polizist hatte jedoch eine Sondergenehmigung um Daten von aussen und von innen zu betrachten. (hoe)
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