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Details:
Datum: |
01.04.2004 00:04:54 / newsbyteNews |
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Im sehr umstrittenen Verfahren der SCO Group gegen IBM wegen der angeblichen unerlaubten Verwendung von Unix-Code bei der Entwicklung von Linux hat IBM eine abgeänderte Klageerwiderung eingereicht. Neu verlangt IBM vom Gericht in Salt Lake City ein Feststellungsurteil, in dem bescheinigt wird, dass "IBM in keiner Weise das Urheberrecht von SCO durch seine Linux-Aktivitäten" verletzt hat. Ferner soll das Gericht in seinem Urteil feststellen, dass einige oder alle Ansprüche von SCO an Unix entweder ungültig oder nicht durchsetzbar sind. Offensichtlich bezweckt IBM damit, den Rechtstreit in einem einigen Prozess zusammengefasst zu beenden und nicht eine ganze Prozesswelle daraus wachsen zu lassen. Letzte Woche hatte SCO in einer Eingabe beantragt, das Patent-Verfahren und das Copyright-Verfahren in zwei verschiedene Prozesse zu trennen. (pol)
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