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29.03.2004 21:18:17 / newsbyteNews |
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Bei der deutschen Spielesoftwareschmiede Crytek hat die Polizei am Freitag erneut eine Hausdurchsuchung vorgenommen, zusammen mit Untersuchungsrichtern und Beauftragten wurden 120 Rechner auf Raubkopien durchsucht. Zuvor hatten mehrere BSA-Mitgliedsfirmen gegen die Crytek einstweilige Verfügungen erwirkt, nach denen es dem Unternehmen verboten war, Software der Benannten zu nutzen, die nicht lizenziert ist. Wie die BSA dazu mitteilte, deutet alles darauf hin, dass man bei Crytek illegal Software im sechsstelligen Euro-Bereich nutzte. Gegen die Spieleentwickler wurde schon einmal ermittelt, am 4. Februar wurden die Büros alle durchsucht weil der Verdacht bestand, man kopiere Sequenzen aus anderen Spielen der Konkurrenz. Bei Crytek tat man dies als Anzeige eines verärgerten Praktikanten ab.
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