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Datum: |
29.03.2004 19:30:29 / newsbyteNews |
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Edwin Aldrin war der zweite Mensch, der nach Neil Armstrong im Juli 1969 seinen Fuss auf den Mond setzte. Und unter seinem Spitznamen "Buzz" Aldrin ist er heute einer der grossen alten Männer Amerikas und Berater für viele Firmen, auch in High-Tech-Fragen. Natürlich begrüsst er prinzipiell die Raumfahrpläne seiner Regierung. Aber er fügt hinzu, dass die Vereinigten Staaten wieder die Begeisterung und den Pioniergeist für die Mondlandung der 60er Jahre aufbringen müssten, um irgendwann zum Mars zu kommen. Die Nation, so Buzz Aldrin, müsste eine klare Vision davon haben, was sie im Weltraum tun will. Einfach nur zum Mond fliegen und wieder zurück - das reiche nicht aus. (pol)
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