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28.03.2004 21:11:28 / newsbyteNews |
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Ein amerikanischer Verband, der die Interessen der Haustierfreunde vertritt, warnt vor der leichtfertigen Anwendung von RFID-Chips für Haustiere. Nach einer Untersuchung des Verbandes sind die auf dem Markt befindlichen Chips und Lesegeräte nicht alle untereinander kompatibel. „Chipanbieter versuchen mit aggressiven Marketingkampagnen bei en Tierhaltern ihre Chips abzusetzen, um damit Druck auf die Tier-Einrichtungen auszuüben, deren überteuerte Lesegeräte anschaffen“, sagt Jodi Buckman, Direktorin beim „American Humane“. Die RFID-Chips werden mit den Daten des Tierhalters gespeist und völlig schmerzfrei dem Hund oder der Katze unter die Haut am Ohr implantiert. Mit entsprechenden Lesegeräten können auf diese Art entlaufene Tiere wieder dem Besitzer zugeführt werden. In verschiedenen Ländern ist ein solcher Chip inzwischen Pflicht, und auch in Österreich schreiben einige Bundesländern solche Chips vor. /ntr/
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