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21.03.2004 10:24:22 / newsbyteNews |
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Die Aktionäre von Hewlett-Packard haben an der GV das beschlossen, wovor es gar so vielen Top-Managern graust. Künftig werden in dem Computerkonzern ausgegebene Aktienoptionen (wie sie zum grössten Teil die hohen Millionenbezüge der Manager bilden) als Kosten in den Büchern geführt. Bisher haben Firmen wie die Bank of America, Coca Cola oder General Electric ebenfalls beschlossen, die Optionen als Aufwand zu führen, während sich viele High-Tech-Unternehmen wie Cisco und Intel mit Zähnen und Klauen dagegen wehren. Die grundsätzliche Front ist dabei klar. Kapitalinvestoren wie die grossen Pensionskassen oder auch Finanzmagnat Warren Buffet sind für eine Zählung dieser Optionen als Kosten, während Top-Manager als leitende Angestellte dagegen sind. (pol)
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