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20.03.2004 20:49:29 / newsbyteNews |
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Bei der am 16. und 17. März in London durchgeführten Konferenz "Mobile Health and Environment" ist die TNO-Studie des niederländischen Gesundheitsrates erstmals einem breiten internationalen Fachpublikum präsentiert worden. Dabei legte Erich van Rongen, wissenschaftlicher Berater und Sekretär des niederländischen Gesundheitsrates, umfassend alle Ergebnisse der Studie offen, die bisher nur bezüglich UMTS öffentlich diskutiert worden war. Wie van Rongen bestätigte, wurde mit Versuchspersonen, die sich selbst als GSM-sensibel einstufen und Störungen ihres Wohlbefindens auf GSM-Immissionen zurückführen ausgiebig versucht, den Störungen auf den Grund zu gehen. Die Versuchspersonen wurden dann auf GSM 900 und 1800 sowie ein UMTS-ähnliches Signal getestet. "Dass diese Personen bei GSM überhaupt keine Reaktionen zeigten oder berichteten, hat uns selbst verwundert", erklärte van Rongen. Es belege aber, dass die von den Versuchspersonen der GSM-Technologie zugeschriebenen Beeinträchtigungen des Wohlbefindens nicht mit dieser Technologie zusammenhängen können. Neuerlich betonte van Rongen, dass die Untersuchung erst wiederholt werden muss, bevor endgültige Schlüsse betreffend einen Vergleich zwischen GSM und UMTS oder über eine der beiden Technologien gezogen werden können. Bereits werden Versuchsreihen geplant.
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