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Datum: |
19.03.2004 11:00:09 / newsbyteNews |
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Einigermassen kritisch wird das Satelliten-Navigationssystem der Europäischen Union eingeschätzt, das unter dem Namen Galileo ab 2008 dem heute schon aktiven amerikanischen GPS Konkurrenz machen soll. Umso mehr freut man sich über jeden Teilnehmer, der hier einsteigt. So wie am gestrigen Mittwoch Israel. Mit der Vertragsunterzeichnung in Jerusalem sei die aktive Teilnahme von Israel am Galileo-Programm ermöglicht, erklärte die EU-Kommission. Galileo soll aus 27 Satelliten bestehen und über eine grössere Genauigkeit der Positionsbestimmung verfügen. Allerdings wäre es - anders als GPS - auch nicht kostenlos. Der finanzielle Beitrag Israels wurde nicht genannt. Früher schon sind China mit 230 Millionen Euro und Indien mit 300 Millionen bei dem Projekt eingestiegen. (pol)
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