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19.03.2004 09:24:34 / newsbyteNews |
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Die Beratungsfirma Glass Lewis & Co., die Pensionskassen und Vermögensverwalter berät, hat die Empfehlung ausgegeben, an der GV von PeopleSoft den bisherigen CEO Craig Conway nicht wieder in den Vorstand zu wählen. Insbesondere begründen die Berater ihre Entscheidung mit dem "gewaltigen" Entlöhnungspaket von Conway. Kritisiert wird auch das Kunden-Garantie-Programm, das als Abwehr der Übernahme durch Oracle ins Leben gerufen wurde. Die möglichen Kosten dieses Programms übersteigen alles, was PeopleSoft in kurzer Zeit an Geld flüssig machen könnte, so Glass Lewis. Craig Conway erhielt letztes Jahr 1 Million Dollar Gehalt, 2.3 Millionen Dollar Bonus und 1.5 Millionen Stück Aktienoptionen. Und das liegt deutlich über dem Durchschnitt der CEO-Gehälter. PeopleSoft äusserte bereits heftige Kritik gegen diesen Bericht. (pol)
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